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| Schlicht, aber genial
So funktioniert "Quickbrowse" von Michael Lenz |
Das Prinzip von Quickbrowse ist ebenso einfach wie genial, und es verwundert, dass Netscape oder die Designer des Internet Explorer nicht schon längst Vergleichbares entwickelt und in ihre Produkte integriert haben. Der User gibt einfach die Internet-Adressen der Seiten ein, die er gerne und regelmäßig besucht und gibt diesen "Bookmarks" einen Dateinamen wie "Deutsche Tageszeitungen", "Supergeile Pics" oder auch "All about Aids". Durch den Start des Befehls "Quickbrowse" produziert das Programm aus den ausgewählten Homepages eine einzige, lädt diese in ein Browserfenster und scrollt dann einfach, bequem und schnell die Seiten herunter. Auf einen Blick sieht man so die aktuellen Infos und Neuigkeiten. Klickt man Überschriften solcher Artikel oder Neuigkeiten an, die einen interessieren, werden diese im Hintergrund auf eine zweite Masterpage geladen, die man dann in Ruhe offline lesen kann. Quickbrowse spart also nicht nur mühseliges Laden der einzelnen Seiten, sondern auch Zeit und damit Geld. Eigene Themenkanäle für Schwule und LesbenIn Kürze wird es bei Quickbrowse voreingestellte Themenkanäle wie Shopping, Internet News, Business oder auch Gay/Lesbian geben. Ein besonders raffinierter Service ist der automatische E-Mail-Lieferdienst, den man sich den persönlichen Bedürfnissen entsprechend anpassen kann. Bei aller Raffinesse von Quickbrowse ist dennoch bei der Zusammenstellung der Lieblingsseiten die geschickte Aufteilung derselben in vernünftige Portionen oder Kategorien ratsam. Packt man zu viele URLs in einen Folder, verlängern und verlangsamen sich die Ladezeiten und ein Teil des Benefits von Quickbrowse geht verloren. Suche im eurogay-Archiv nach
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